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Andreas H. Raßloff

Ästhetische Zahnregulierungen

Engstand kann oft mit „unsichtbaren“ Schienen behoben werden

Von Andreas H. Raßloff

In vielen Fällen können Zahnengstände* mit „unsichtbaren“ Kunststoffschienen behoben werden. Schneidezähne lassen sich mit dieser Therapie sehr effektiv begradigen. Sogar eine Kippung bzw. Drehung von Eckzähnen und eine Vergrößerung des Zahnbogens sind unter Umständen möglich.

Angewendet wird diese Therapie einerseits für einfache kosmetische Regulierungen: Durch schnelle Stellungskorrekturen können Frontzahnbehandlungen, z.B. mit Veneers oder Keramikkronen, erheblich abgemildert oder gar ganz vermieden werden. Außerdem können „unsichtbare“ Schienen sehr gut in der präprothetischen Behandlung genutzt werden.

Über eine 3D Analyse wird die Größe des Engstandes exakt ermittelt. Ein Spezial-Programm berechnet den gesamten Behandlungsverlauf. Den Behandlungsschritten entsprechend werden dann die transparenten Kunststoffschienen erstellt. Optimale Voraussetzung für den Erfolg der Behandlung ist, dass die Schienen 18 bis 20 Stunden täglich getragen werden! Die „unsichtbaren“ Schienen sind nur geringfügig sichtbar. Das Sprechen wird – wenn überhaupt – nur leicht beeinflusst. Die Therapie ist also auch eine ästhetisch überzeugende Lösung für Patienten, die voll im Berufsleben stehen.

*Zahnengstände im Frontzahnbereich können unterschiedliche Ursachen haben. Bei jedem kieferorthopädischen Fall, der uns vorgestellt wird, prüfen wir selbstverständlich die Frage, ob dieser in die Hände eines Facharztes gehört oder in der eigenen Praxis umgesetzt werden kann. Ist ein Fall sehr komplex und/oder liegt ein starker Engstand vor, muss immer über eine Behandlung mit einer festen Apparatur bei einem mit unserer Praxis kooperierenden Kieferorthopäden in Betracht gezogen werden werden.

Weitere Informationen

Juventis
Dragonerstr. 1
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 2182446